Fastenwanderwochen

"Ich kann auf das Fasten ebenso wenig verzichten, wie auf meine Augen. Was diese für die äußere Welt sind, ist das Fasten für die innere." - Mahatma Gandhi

Heidespaziergang

 

Fasten ist das älteste der ganzheitlichen Naturheilverfahren. Der Begriff “Fasten” lässt sich auf das Wort “fest” zurückführen, also an Regeln festhalten. In nahezu allen Religionen gibt es Fastenregeln, die sich nicht nur auf die körperliche, sondern auch auf die geistig-seelische Reinigung beziehen. Es ist somit ein jahrtausendealtes Bedürfnis des Menschen, das uns aus zahlreichen Kulturen bekannt ist. So entstammt die älteste bekannte Fastenanweisung dem alten Indien.

 

Der Kranke lehnt oft Nahrung ab. Ob Mensch oder Tier – sie fasten, um den Körper nicht zu belasten. Wichtig ist jedoch: Wer hungert, fastet nicht. Wer fastet, verzichtet eine Zeit freiwillig auf feste Nahrung. Jede Aktivität, die bisher durchgeführt wurde, kann auch weiterhin aufgenommen werden. Viele Menschen haben während des Fastens sogar mehr Energie, da der Körper keine Verdauungsarbeit leisten muss. Fasten ist erlernbar und vorrangig eine Frage von Motivation und Einhaltung der Fastenregeln. Als begleitende und unterstützende Maßnahme ist Fasten bei allen Stoffwechselerkrankungen, wie beispielsweise Rheuma, Diabetes, Allergien, als Verjüngungsmittel für Herz, empfehlenswert.

 

Zweimal im Jahr biete ich Fastenwanderwochen in Kleingruppen bis 8 Personen an. Wir wohnen in Einzel- oder Doppelzimmern im "Hotel Märkische Höfe" in Netzeband in der Prignitz und starten täglich zu Wanderungen in die wunderschöne Umgebung. Tagliches Yoga, Kneipp-Anwendungen und Leberwickel sowie genügend Zeit zum Ausruhen und Erholen ergänzen das Programm.